Keine Steuergelder für Tier- und Umweltschädliche Lobbies

Autor
Vera
Status
Eingereicht
Kanal / Trägerschaft

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Beschreibung des Anliegens

Tausende Jugendliche streiken fürs Klima, denn wir müssen die Folgen des Klimawandels ausbaden. Und was machen die PolitikerInnen aus älteren Generationen? Sie fördern mit Steuergeldern die Werbung für Fleisch und Milch, also unglaublich klimaschädliche Produkte. Swissmilk zum Beispiel wird jedes Jahr mit Millionen gefüttert, und wir Jugendlichen können dann im ehrenamtlichen Einsatz versuchen, die Leute von tier- und umweltfreundlicheren Alternativen zur Kuhmilch zu überzeugen. Hören wir auf mit diesem Unsinn!

Begründung

Die Lobbies für Fleisch und Milch sind schon finanzstark genug, sie brauchen keine zusätzliche Förderung durch Steuergelder. Ich fordere, dass tier- und umweltschädliche Lobbies wie Proviande und Swissmilk nicht mehr mit unseren Steuergeldern subventioniert werden dürfen.
Dazu kommt, dass die Produktion von Fleisch und Milch schlecht für Tiere ist. An dieser Produktion hängt ein ganzer Rattenschwanz von Beeinträchtigungen der Tierwürde. Unser Tierschutzgesetz drückt ein Auge zu, weil die Tierwürde nicht «missachtet», sondern nur «verletzt» wird. Aber wenn uns die Tierwürde so wichtig ist, warum fördern wir dann Werbung für Produkte mit Steuergeldern, die diese Tierwürde systematisch verletzen? Wie man es dreht und wendet, die Werbung für tier- und umweltschädliche Lobbies gehört abgeschafft.