Die Bedürfnisse der Jugendlichen stärker gewichten!

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Beschreibung des Anliegens

 

Es ist eine Schande, dass Jugendliche im Politischen Prozess überhaupt kein Gewicht haben. Es wäre an der Zeit, Jugendliche schon bei den Vorbereitungen in der Verwaltung mireden zu lassen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, Ihren Bedürfnissen mehr gewicht zu verleihen.

Umsetzung: 

Die Politiker werden ein Gespräch mit dem KR Remo Ankli organisieren, da manche aus der Gruppe dies gewünscht haben. Der Grund dafür ist, dass die SchülerInnen bereits einen Breif an Remo Ankli gesendet haben mit Fragen zu den Sparmassnahmen im Bildungsbereich. Leider haben sie nur ungenügende Anwtort erhalten. Ein Gespräch soll nun die offenen Fragen klären.

Begründung

Am Jugendpolittag dabei war ich schon oft. Doch es scheint, dass mit den Foderungen am Jugendpolittag nicht viel passiert. Ganz Allgemein habe ich bei aktuellen Themen den Eindruck, dass man die politischen Entscheide so fällt, das die Jugendlichen am schlechtesten wegkommen. (AHV, Pensionskasse, Energiepolitik ). Obwohl die Ursache vieler Probleme weit zurück liegen müssen die Jugendlichen von heute dafür bezahlen - oder das nichtstun der Politik wird die Jugendlichen von heute in der Zukunft viel mehr Kosten. Eine vernünftige Lösung bei lebensrelevanten Themen für Jugendliche (Gesundheit, Arbeit, Wirschaft, Wohnen, Energiepolitik, Steuern, Verkehr ... ) würde nicht nur die Jugendlichen im Kanton zufriedener machen, sondern auch dazu beitragen, dass gut ausgebildete Junge Menschen im Kanton bleiben und nicht nach Zürich oder Basel wegziehen.